Malerarbeiten aus Köln

Wohnung streichen lassen: Mit diesen Kosten ist zu rechnen

Jeder, der kleine Kinder hat oder schon einmal umgezogen ist, kennt es. Das Streichen der Wohnung ist eine arbeitsintensive und langwierige Angelegenheit. Einfacher ist es da, das Malen auszulagern und dafür ein Unternehmen anzuheuern. Malerarbeiten aus Köln durch www.malermeister-strang.de können zum Beispiel in Köln und Umgebung engagiert werden.

Mit welchen Kosten muss man bei Malerarbeiten rechnen?

Man könnte meinen, die Kosten für Malerarbeiten seien von der Fläche der Wohnung abhängig. Tatsächlich stimmt das aber nicht. Sie orientieren sich an der zu streichenden Wandfläche und die ist vom Schnitt der Wohnung abhängig.

Die Kosten der Malerarbeiten werden anhand der gestrichenen Quadratmeter berechnet.

Hinzu kommt der Arbeitsaufwand. Müssen die Wände einmalig oder zweimalig gestrichen werden? Ist die Decke auch zu streichen? Sind die Wände in einem so schlechten Zustand, dass umfangreich gespachtelt werden muss? Müssen erst noch Tapeten entfernt werden? All dies sind Aspekte, die in die Kosten miteinfließen.

Soll auf Wunsch mit einer hochwertigen Farbe wie etwa Silikonfarbe gestrichen werden, erhöhen sich die Kosten noch einmal. Nicht zu vergessen sind auch die Kosten für die Anfahrt, für Abdeckarbeiten, Grundierung, Vorbereitung der Wände und für das benötigte Material.

Wie lässt sich die Quadratmeterzahl der zu streichenden Wände ermitteln?

Hierfür werden eine exakte Methode sowie zwei Überschlagsrechnungs-Arten herangezogen.

Die exakte Methode erfordert die Addition der Länge der Raumseiten. Dies muss mit der Raumhöhe multipliziert werden. Hiervon werden im Anschluss noch die Flächen der Fenster und Türen abgezogen.

Bei den Varianten der Überschlagsrechnung muss beachtet werden, dass deren Ergebnisse dem tatsächlichen Wert nur nahekommen und nicht entsprechen. Hierbei werden die Flächen der Fenster und Türen nicht berücksichtigt. Deshalb kann eine Berechnung nach der exakten Methode nicht durch eine Überschlagsrechnung ersetzt werden.

Wie berechnen sich die Farbkosten?

Farben, die hochwertig und hochdeckend sind, haben einen höheren Preis als herkömmliche Farben. Dafür benötigen sie aber oft nur einen Anstrich. Solche Farben sind im normalen Handel generell nicht erhältlich. Weniger hochwertige Farben sind also in der Anschaffung günstiger, müssen in der Regel aber zweimal gestrichen werden. Das schlägt sich wiederum auf den Preis nieder, da mehr Arbeitsleistung des Malers erforderlich ist. Daher sollte die Auswahl der Farbe nicht durch den Kunden, sondern durch den zuständigen Maler erfolgen.

Welche Spezialfarben gibt es?

Etwas teurer sind spezielle Farben wie Nikotinfarben und Latexfarben sowie hochwertige Mineralfarben.

Nikotinfarben sind Absperrfarben, die die gelbliche Verfärbung durch Nikotin auf frischgestrichenen Wänden verhindern sollen. Vor allem bei Wohnungen von Rauchern werden diese für die Sanierung herangezogen.

Latexfarben sind Farben, die wasserfest und abwaschbar sind. Sie eignen sich besonders für Wände in Küche und Flur, die erfahrungsgemäß besonders strapaziert werden.

Beliebt sind auch die hochwertigen Mineralfarben. Sie verbessern das Raumklima und sorgen für trockene Wände. Zudem kann auf ihnen kein Schimmel wachsen, was einen großen gesundheitstechnischen Vorteil mit sich bringt.

Welche Arbeiten können vom Kunden gemacht werden?

Wenn der Kunde Geld sparen möchte, kann er Arbeiten wie das Vorbereiten der Räume selbst übernehmen. Außerdem kann er zum Beispiel Tapeten entfernen, spachteln und Wände schleifen. Grundsätzlich hängt dies vom finanziellen Budget des Kunden und von der Menge an Zeit ab, die dieser selbst investieren möchte. In Fällen von geringen Material- und hohen Arbeitskosten empfiehlt es sich, die Arbeit selbst zu übernehmen.

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